60. Positive Intelligenz (Subuddhi)
Subuddhi ist das richtige Verständnis, das nur mit dem Erreichen der Ebene der Realität einhergeht. Nachdem der Spieler Satya Loka erreicht hat, wird sein Bewusstsein perfekt und frei von Dualität, und er begreift das Göttliche in allen Formen und Phänomenen dieser Welt. Dieses Bewusstsein ist Subuddhi.
Solange der Spieler im Körper ist, spielt der Intellekt seine Rolle. Er erkennt, hebt hervor und bewertet. Im siebten Chakra beziehen sich diese Werturteile nicht mehr auf die Außenwelt, sondern sind nach innen gerichtet, um die Natur der inneren Realität des Spielers zu erkennen. Jedes Urteil führt zu einer Veränderung der chemischen Prozesse im Körper. Diese Zustände werden als Gefühle bezeichnet.
Wenn ein Spieler das kosmische Bewusstsein erreicht, verliert sein Symbol auf dem Spielbrett (das seinen Körper darstellt) seine Bedeutung. Aber bis er Feld 68 erreicht, wirken die vier Aspekte des Bewusstseins – Buddhi, Manas, Chitta und Ahamkara – weiter. Ahamkara wird in seiner negativen Manifestation zum Egoismus. Buddhi nimmt auch positive und negative Formen an. Das Chitta bleibt ständig in Aktion und interagiert mit den drei Gunas.
Bis der Spieler die Ebene der Realität erreicht hat, ist Buddhi kein selbstexistierendes Phänomen. Das Gleiche gilt für Ahamkara. Nach der Samadhi-Erfahrung im siebten Chakra und der Erkenntnis, die sich aus der direkten Wahrnehmung der Essenz von Phänomenen ergibt, beginnt Buddhi, die Erfahrung zu analysieren. Und hier sind sowohl positive als auch negative Richtungen möglich.
Positive Subuddhi-Schwingungen werden erreicht, indem man dem Pfad des Dharma folgt – auf der Zelle des Dharma, wo der Pfeil beginnt, der zu dieser Ebene führt. Positive Intelligenz in Kombination mit dem Dharma-Fluss des Spielers sind zwei der mächtigsten Werkzeuge im Spiel, um den Spieler bei seinem Streben nach Befreiung zu unterstützen.